Aktuelles

News-ID: 6637 Montag, 13. April 2020, ca. 19:30 Uhr
Langenhagen OT Engelbostel / Region Hannover / Niedersachsen
Dachstuhl von Wohnhaus in Vollbrand:
Kräftiger Wind drückt Brandrauch in den Ortskern – Schwieriger Einsatz für die Feuerwehren

Großeinsatz für die Feuerwehrten in Langenhagen am Ostermontag: Gegen 19:30 Uhr gingen die ersten Notrufe ein, im Teichweg brennt ein Zweifamilienhaus. Bereits auf der Anfahrt lag ein dichter Rauchnebel in den Straßen im Ortskern von Engelbostel. Bei Eintreffen der ersten Löschtrupps schlugen die Flammen bereits aus den Dachfenstern, ein kräftiger Wind aus Nordwest fachte das Feuer zusätzlich noch an und  drückte die Brandgase in niedriger Höhe in den Ortskern. Anwohner waren gehalten, Fenster und Türen zu schließen.  Die beiden Bewohner des Hauses, Mutter und Sohn, konnten sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Weitere Schwierigkeiten bereiteten die enge Bebauung vor Ort und die technischen Grenzen der eingesetzten Drehleiter. Die Einsatzkräfte hatten große Mühe die Dachhaut des lichterloh brennenden Dachstuhls öffnen und mussten noch zusätzlich weitere Löschtrupps in den Innenangriff zur Brandbekämpfung einsetzten. Erst nach über einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle zu kriegen. Die Löscharbeiten zogen sich bis spät in die Nacht, insgesamt  waren über 90 Einsatzkräfte vor Ort. Die Brandursache ist noch völlig unklar, das Gebäude dürfte aber nicht mehr zu retten sein. Die Kriminalpolizei Hannover hat die Ermittlungen hierzu übernommen.

 

Unsere Bilder und O-Töne :

 

- Totale der Einsatzstelle

- Dachstuhl in Vollbrand

- Flammen schlagen meterhoch aus dem Dach

- Flammen schlagen aus Dachfenstern

- massiver schwarzer Rauch über benennendem Haus und Straßenzug

- Schwarzer Rauch verhüllt angrenzende Häuser

- Feuerwehr löscht von Drehleiter und Boden

- Feuerwehr rollt Schläuche aus

- Feuerwehr unter Atemschutz

- Tagbilder vom ausgebrannten Dach

- Stephan Bommert, Pressesprecher der Stadtfeuerwehr Langenhagen: bei Eintreffen Dachstuhl im Vollbrand, Wind drückt Rauch in den Ort,.. Schwierigkeiten mit technischer und physikalischer Art mit Einsatz der Drehleiter, kommen nicht an Dachkante ran, daher noch Innenangriff

- O-Töne von Hans-Otto Härtel , Nachbar: sinngemäß:, Sirene ging, Feuerwehr war 5 min später da, es war schon zu sehen, da ist nichts mehr zu retten, man hofft, dass alle heile rausgekommen sind, das ging in Windeseile, da schlugen schon die Flammen aus den Fenstern ..ist wohl nichts mehr zu retten

 

 

 

-NewsID: 6743 ca.15 min HD Rohmaterial ab sofort von unserem ftp-Server

  
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