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News-ID: 6594 Mittwoch, 01. Januar 2020, ca. 02:00 Uhr
Hannover-Groß Buchholz und H- Bothfeld /Niedersachsen
Extremer Nebel in der Silvesternacht führt zu schweren Unfällen
Sechs Autos, darunter ein Rettungswagen krachen ineinander – Acht Verletzte, davon drei schwer

Wie in einem schlechten Horrorfilm kamen sich die Autofahrer in der Silvesternacht in Hannover vor: Extremer Nebel führte teilweise zu chaotischen Situationen. Die Sicht war in weiten Teilen der Landeshauptstadt gleich null. Die Folge: mehrere schwere Unfälle. Auf dem Messeschnellweg krachten mindestens sechs Fahrzeuge ineinander, darunter auch ein Rettungswagen auf dem Rückweg in den Landkreis Celle. Drei Personen wurden schwer, fünf weitere Fahrzeuginsassen wurden leicht verletzt. Auch für die anrückenden Rettungskräfte war die Situation extrem schwierig, da sie ebenfalls keine Sicht auf der Anfahrt hatten. Die Polizei forderte die Autofahrer auf, eine Rettungsgasse zu bilden. Nach Aussagen der Feuerwehr Hannover wurde der Nebel noch durch den Rauch durch Feuerwerkskörper verstärkt. Der Messeschnellweg wurde für die Unfallaufnahme für mehrere Stunden voll gesperrt.

Kaum zu glauben: Einige Autofahrer hatten es besonders eilig und versuchten dem Stau durch die Rettungsgasse zu entkommen.

In weiteren Teilen der Stadt kam der Verkehr fast zum Erliegen, Autofahrer mussten in Schrittgeschwindigkeit von Mitfahrern durch den Nebel regelrecht gelotst werden (ON TAPE!). Andere Autofahrer ließen aus guten Gründen das Auto vor Ort und Stelle stehen.

 

Unsere Bilder und O-Töne:

 

Hannover- Bothfeld, Burgwedeler Straße:

 

- SUBJEKTIVE Kamerafahrt Bei extremen Nebel

- Tacho close

- Auto tauchen Im Nebel auf

- Autos fahren in Schrittgeschwindigkeit, werden gelotst

 

Unfall Messeschnellweg:

 

- Dichter Nebel an der Einsatzstelle

- Verletzte werden durch Rettungskräfte versorgt

- diverse Unfallwracks ineinander verkeilt

- Rettungswagen mit stark beschädigter Front

- Polizei geht von Auto zu Auto und fordert auf , Rettungsgasse zu bilden

- Schild auf Polizeiauto „Gasse bilden“

- Abfahrt mehrerer Rettungswagen

- Einsatzfahrzeuge fahren durch dichten Nebel

- Stau hinter Unfallstelle

O-Töne von Michael Hintz, Pressesprecher der FW Hannover: schwerer Unfall , acht Verletzte , davon drei schwer… Sichtverhältnisse nur wenige Meter bis gleich, auch für Einsatzkräfte sehr schwierig…nur mit größter Vorsicht konnten sich bewegen…auch im weiteren Stadtgebiet schwere Unfälle…Sichtverhältnisse war in Folge durch Rauch der Feuerwerkskörper äußerst schlecht geworden.

VoxPop von Autofahrer und Augenzeuge: Sichtverhältnisse wurden immer schlechter, konnte kaum noch den Mittelstreifen erkennen…bin Schrittgeschwindigkeit gefahren…man sollte rechts ranfahren , wenn nichts mehr geht…

O-Töne von Irene Nitsch, Autofahrerin: von war schrecklich, grauenvoll , muss man nicht miterleben… nur Nebel…Schrittgeschwindigkeit gefahren…kein  Verständnis für Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer

 

Material: ca.15 HD-Rohmaterial ab sofort  von  unserem Videoserver abrufbar

NewsID: 6672

  
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