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News-ID: 6588 Samstag, 21. Dezember 2019, ca. 19:45 Uhr
B3 bei Dransfeld /LK Göttingen /Niedersachsen
Mindestens vier Tote und zwei Schwerverletzte bei Unfall auf B3
Überholvorgang misslingt- B3 weiter voll gesperrt

Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Samstagabend im Kreis Göttingen mindestens vier Menschen getötet und zwei  weitere schwer und fünf leicht verletzt worden. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei waren gegen 19:45 Uhr auf der Bundesstraße 3 kurz vor der Ortschaft Dransfeld vier PKW und ein Kleintransporter kollidiert.  

Eine 23-jährige Opelfahrerin hat an einer Steigung versucht einen vor ihr fahrenden Citroen zu überholen und war dabei mit einem entgegenkommenden Renault frontal zusammengestoßen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 23-jährige Unfallverursacherin getötet, ihre 22-jährige Beifahrerin schwerverletzt. Im entgegenkommenden Renault Captur verstarben der 65-jährige Fahrer und zwei Beifahrerinnen im Alter von 62 und 86 Jahren.

Drei weitere Fahrzeuge konnten nicht mehr dem Unfallgeschehen rechtzeitig ausweichen und kollidierten. Hierbei wurden fünf Insassen leicht verletzt.

Das Trümmerfeld zog sich über 100 Meter an der Unfallstelle. Dier Polizei hat bis weit nach Mitternacht vor Ort, den Unfall mit aufwendiger Messtechnik versucht zu rekonstruieren. Auch ein Sachverständiger wurde hinzugezogen. Die Ermittlungen zur Unfallursache werden heute fortgesetzt, hierzu ist die Bundesstraße im Bereich der Unfallstelle weiterhin voll gesperrt.

 

Unsere Bilder und O-Töne:

 

- Totale der Unfallstelle

- Trümmerfeld auf Fahrbahn

- Opel der Verursacherin wird von Polizei untersucht

- entgegenkommender Renault stark in Frontbereich beschädigt

- blauer Renault wird auf Abschlepper verladen

- weitere beteiligte Wracks an Unfallstelle

- Polizei bei Unfallaufnahme

- Polizei fotografiert Unfallstelle

- Abschlepper verladen Wracks

 

- O-Töne von Jens Dalfuss, Polizei Hann. Münden: Am frühen Samstagabend hat sich hier leider ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem vier Todesopfer zu beklagen sind. Es sind leider 4 Personen an Ort und Stelle verstorben, zwei weitere Personen wurden äußerst schwer Verletzt. Laut Ermittlung, kam es innerhalb eines Überholmanövers zu einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge, in diesem Unfallgeschehen waren drei weitere Fahrzeuge involviert. Einsatz ist für die Feuerwehr und Hilfsdienste äußerst schwierig da alle Personen in Ihren Fahrzeugen  eingeklemmt waren, die vor Ort Verstorbenen mussten aus den Fahrzeugen herausgeschnitten und geborgen werden, ein Vorgang der für die Kameraden absolut belastend und auch nicht einfach ist. 

 

Material: ca.18 HD-Rohmaterial ab sofort  von  unserem Videoserver abrufbar

NewsID: 6667

  
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